Meine Gedanken zum Coronavirus. Ich bin vorsichtig, habe aber keine Angst. Ich bin achtsam, habe aber keine Panik. Aber Sorge habe ich sehr, um die ganzen tollen Menschen, die ich hier kennengelernt habe und um Familie und Freunde. Und auch um meine Gesundheit. Denn ja, ich gehöre auch zur Risikogruppe. Ich muss auf mich achten und darauf hoffen, dass meine Mitmenschen sich auch an die Vorsichtsmaßnahmen halten. Ich möchte meine Gedanken zu der aktuellen Situation gern mit euch teilen. Ich arbeite in einer Kindertagesstätte und bin so mit vielen Krankheiten immer wieder stark konfrontiert. Ich bin also immer sehr vorsichtig, da jede Krankheit mir bedingt durch meine Vorerkrankungen sehr zusetzen kann. Aber das Coronavirus verlangt von uns allen, erhöhte Aufmerksamkeit. Versteht es nicht falsch, ich möchte hier nicht zur Panik aufrufen! Sondern euch zum Mitdenken aufrufen. Denkt an eure Mitmenschen, Familien, Freunde und Kollegen. Es könnte durch eure Unachtsamkeit durchaus jeden treffen. Also haltet euch an die hygienischen Vorsichtsmaßnahmen. Wascht euch die Hände gründlich, gern auch einmal mehr. Hustet und niest nicht einfach frei herum. Wenn ihr euch nicht gut fühlt, bleibt zu Hause, um zu verhindern, Andere zu schwächen oder gar anzustecken. Meidet unnötigen Hautkontakt, gegen ein freundliches "Hallo" kann niemand etwas einwenden, es reicht völlig aus. Meidet verzichtbare Großveranstaltungen, Urlaube, Arzt oder Klinikbesuche. Hier geht man die größten Risiken ein. Da mache auch ich Abstriche, Kino Shoppingcenter, größere Partys und unseren Urlaub dieses Jahr lassen wir sein. Ich für meinen Teil habe Angst vor der Unachtsamkeiten anderer Menschen. Da liegt meiner Meinung nach das größte Problem! ⬇️ ⬇️ ⬇️ ⬇️ ⬇️ Weiter i.d. Kommentaren ⬇️ ⬇️ ⬇️ ⬇️ ⬇️